PrechtlBus
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Breslauer Straße 42
D-95615 Marktredwitz
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Andreas Prechtl

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Urheber- und Kennzeichenrecht
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Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
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Allgemeine Geschäftsbedingungen:
  1. Abschluss des Reisevertrages:

    Die Anmeldung kann schriftlich, persönlich, telefonisch oder elektronisch erfolgen. Der Reisevertrag wird verbindlich, wenn der Veranstalter die Buchung und den Preis bestätigt.
  2. Leistungen:

    Die Leistungen richten sich nach der Leistungsbeschreibung (Prospekt/Flyer/Katalog), sowie den Reiseunterlagen, insbesondere der Reiseanmeldung und Reisebestätigung.
  3. Preisänderungen:

    3.1.Der Reiseveranstalter kann vier Monate nach Vertragsschluss bis zu 5% des Gesamtpreises verlangen, wenn nachweisbar und erst nach Vertragsschluss konkret eintretend einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Auf den genannten Umständen beruhende Preiserhöhungen sind nur insoweit zulässig, wie sich die Erhöhung ausgehend vom Beförderungs-, Abgaben- und Wechselkursanteil konkret berechnet auf den Reisepreis auswirkt.

    3.2.Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbartem Abreisetermin verlangt werden. Eine nach Ziffer 3.1. zulässige Preisänderung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis vom Preiserhöhungsgrund zu erklären.

    3.3.Bei Preiserhöhungen nach Vertragsschluss um mehr als 5 % des Gesamtpreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

    3.4.Die Rechte nach Ziffer 3.3.hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
  4. Bezahlung:

    Bei Anmeldung ist eine Anzahlung von 20 % des Gesamtreisepreises, höchstens jedoch 250€ zu leisten. Die Restzahlung wird 14 Tage vor Reisebeginn fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen oder Tagesfahrten ist der gesamte Reisepreis sofort fällig. Die Zahlung kann entweder bar oder durch Überweisung auf das in der Reisebestätigung genannte Konto erfolgen.
  5. Leistungsänderungen:

    5.1.Die vertraglich geschuldeten Leistungen ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen der gebuchten Leistung sowie den hierauf bezugnehmenden Angaben in der Reisebestätigung. Diese Angaben sind bindend. Der Veranstalter behält sich jedoch ausdrücklich vor, vor Vertragsschluss eine Änderung der Prospektangaben zu erklären, über die der Reisende vor Buchung informiert wird.

    5.2.Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und von dem Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen. Die Gewährleistungsansprüche des Reisenden bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.

    5.3.Der Veranstalter verpflichtet sich, den Reisenden über Leistungsänderungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen.

    5.4.Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung nach Vertragsabschluss kann der Reisende ohne Gebühren vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach Mitteilung der Änderung der Reiseleistung gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen.
  6. Rücktritt, Umbuchung, Ersatzperson, Reiseabbruch:

    6.1.Rücktritt des Kunden:

    Der Kunde kann jederzeit von der gebuchten Reise zurücktreten. Der Reiserücktritt hat in schriftlicher Form zu erfolgen. Maßgeblich ist der Eingang der Abmeldung. In Einzelfällen behält sich der Veranstalter Sonderregelungen vor. Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung wird empfohlen!

    Rücktrittskosten pro Person:

    bis 31. Tag vor Reiseantritt 5 % des Reisepreises

    ab 30. Tag bis 22. Tag vor Reiseantritt 30 % des Reisepreises

    ab 21. bis 15. Tag vor Reiseantritt 50 % des Reisepreises

    ab 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt 70 % des Reisepreises

    ab 6. Tag vor Reiseantritt und bei Nichterscheinen am Abreisetag 80% Reisepreises

    Bei Musicals, Theater- oder Konzertfahrten wird bei Umbuchung oder Rücktritt von der Reise neben der Umbuchungs- oder Rücktrittsgebühr der volle Eintrittskartenpreis zuzüglich Vorverkaufsgebühr zusätzlich berechnet.

    Der Reisende kann in allen Fällen jederzeit den Nachweis führen, das dem Veranstalter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden als die geforderte Pauschale entstanden ist.

    6.2.Umbuchung:

    Verlangt der Reisende nach Vertragsabschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Reiseveranstalter ein Bearbeitungsentgelt von pauschal 20 € verlangen, soweit er nicht eine höhere Entschädigung nachweist.

    6.3.Ersatzperson:

    Bis zu Beginn der Reise kann der Reisende verlangen, dass ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Hierfür kann der Reiseveranstalter eine Bearbeitungsgebühr von 25 € pro Person oder die tatsächlich entstandenen Mehrkosten berechnen. Der Reiseveranstalter kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der ursprüngliche Reisende dem Veranstalter gegenüber als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.

    6.4.Reiseabbruch:

    Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstands abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z.B. Krankheit), so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse aus der Verwertung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen. Das gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
  7. Gewährleistung und Abhilfe:

    7.1.Abhilfe, Minderung:

    Wird die Reise nicht vertragsmäßig erbracht, kann der Reisende Abhilfe verlangen. Der Reiseveranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Abhilfe ist auch in der Weise zulässig, dass der Reiseveranstalter eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Ein Recht zur Selbstabhilfe besteht erst, wenn der Reiseveranstalter nach Ablauf einer vom Reisenden zu setzenden angemessenen Frist keine Abhilfe leistet, eine Abhilfe nicht möglich ist oder vom Reiseveranstalter verweigert wird, oder die sofortige Abhilfe ausnahmsweise durch ein besonderes Interesse des Reisekunden geboten ist. Für die Dauer des Mangels kann der Reisende die Herabsetzung des Reisepreises (Minderung) verlangen, wenn trotz Mängelanzeige gemäß Ziffer 10 die geschuldete Reiseleistung oder die angebotene Ersatzleistung nicht vertragsgemäß erbracht wurde.

    7.2.Kündigung des Vertrages:

    Wird die Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisekunde unter den in Ziffer 7.1.genannten Voraussetzungen der Selbstabhilfe den Reisevertrag kündigen. Dasselbe gilt, wenn dem Reisenden infolge eines Mangels aus wichtigem, für den Reiseveranstalter erkennbaren Grund die Fortsetzung der Reise nicht zumutbar ist. Die Kündigung muss in Schriftform erfolgen. Im Falle der berechtigten Kündigung schuldet der Reisende den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Reisepreis, sofern die Leistungen für ihn von Interesse waren.

    7.3.Schadenersatz

    Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.
  8. Haftung und Beschränkungen:

    8.1.Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt.

    8.1.1.soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich nicht grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder

    8.1.2.soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

    8.2.Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadenersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

    8.3.Für alle gegen den Reiseveranstalter gerichteten Schadenersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei Sachschäden bis 4000Euro. Übersteigt der dreifache Reisepreis diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils pro Reisendem und Reise.
  9. Mindestteilnehmerzahl:

    Der Veranstalter behält sich vor, auf eine Mindestteilnehmerzahl hinzuweisen. Der Veranstalter behält sich vor, die Reise bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl abzusagen. Die Absage ist dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis der nicht erreichten Mindestteilnehmerzahl mitzuteilen, spätestens bis 14 Tage vor Reisebeginn (bei Tagesfahrten bis spätestens 2 Tage vor Reiseantritt). Der vom Reisenden bezahlte Reisepreis ist zurückzuerstatten.
  10. Mitwirkungspflicht:

    Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet seine Beanstandungen unverzüglich dem Reiseveranstalter zur Kenntnis zu geben. Dieser ist beauftragt Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlässt es der Reisende schuldhaft einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung oder auf Schadenersatz nicht ein.
  11. Verjährung, Ausschlussfrist und Abtretung:

    11.1.Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§

    651c bis 651f BGB -ausgenommen Körperschäden- hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen, sondern die ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.

    11.2.Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 11.1. -ausgenommen Körperschäden- verjähren grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an den Reiseveranstalter durch den Reisenden. Bei groben „eigenem“ Verschulden sowie bei Arglist verjähren die in Ziffer 11.1. betroffenen Ansprüche in drei Jahren.

    11.3.Abtretung

    Die Abtretung der Ansprüche des Reisenden gegenüber dem Reiseveranstalter an Dritte ist ausgeschlossen.
  12. Pass, Visa und Gesundheitsvorschriften:

    12.1.Der Reiseveranstalter weist auf Pass- und Visumerfordernisse einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente und gesundheitspolizeiliche Formalitäten in den von ihm herausgegebenen und dem Reisenden zur Verfügung gestellten Prospekt oder durch Unterrichtung vor der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher Änderungen insbesondere vor Vertragsschluss und vor Reisebeginn hin, die für das jeweilige Reiseland für deutsche Staatsbürger ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc. gelten.

    12.2.Bei pflichtgemäßer Erfüllung der Informationspflicht durch den Reiseveranstalter hat der Reisende die Voraussetzungen für die Reise zu schaffen, sofern sich nicht der Reiseveranstalter ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.

    12.3.Entstehen zum Beispiel infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für die Reise Schwierigkeiten, die allein auf das Verhalten des Reisenden zurückzuführen sind (z.B. keine Beschaffung erforderlichen Visums),so kann der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder einzelne Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen. Insofern gilt die Ziffer 6.1. (Rücktritt des Kunden) entsprechend.
  13. Versicherungen, Reiseschutz:

    Eine Reiserücktrittskostenversicherung ist im Reisepreis nicht inkludiert. Der Veranstalter empfiehlt dem Reisenden dringend den Abschluss einer solchen Versicherung. Weitere Informationen hierzu erhält der Kunde beim Reiseveranstalter.
  14. Gerichtsstand

    14.1.Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.

    14.2.Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist dessen Wohnsitz maßgeblich sofern es sich nicht um Vollkaufleute oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.
  15. Salvatorische Klausel:

    Die Unwirksamkeit von einzelnen Bestimmungen begründet grundsätzlich nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.
  16. Sonstiges:

    Unsere Preise entsprechen dem Stand März 2016 inklusiv des aktuellen Mehrwertsteuersatzes. Änderungen bleiben vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.

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